Denim History

Die Erfolgsstory der Jeans beginnt im Jahr 1873, als der kalifornische Goldrausch, von dem auch der Schneider Jacob Davis in seiner Tätigkeit profitierte, auf seinem Höhepunkt war. Davis hatte jedoch ein Problem und einen genialen Einfall zugleich. Die Nähte der Hosen, die damals von den Schürfern getragen wurden, hielten der Belastung während der Arbeit einfach nicht stand und es kam zu zahllosen Reklamationen. Seine Lösung: die Enden der stark beanspruchten Nähte einfach mit Nieten zu fixieren. Diese Idee fand auch der erfolgreiche Geschäftsmann Levi Strauss genial und unterstützte ihn mit Geldmitteln, um diese Erfindung zum Patent zu bringen und um selbst davon zu profitieren. Dieses Prinzip setzte sich einschlägig durch, und die Jeans wurde zur amerikanischen Allround-Arbeitshose, die für viele Zwecke passend zugeschnitten wurde.

In den 30er Jahren setzte sich die Jeans immer mehr als Freizeithose durch. Städter fuhren nun häufig in den Ferien auf sogannte Holiday-Ranches und dort trug man bei der Arbeit die praktische und robuste Hose. Auf diesen Komfort wollten die Urlauber auch zu Hause nicht verzichten, und so wurde die Jeans innerhalb weniger Jahre zur Freizeithose schlechthin.

Selbst während des WW2 trugen amerikanische Soldaten in ihrer Freizeit ebenfalls Jeans und so machte diese Hose eine Reise um die halbe Welt. Was zur Folge hatte, dass fast Jeder, der sie gesehen hatte, eine Jeanshose haben wollte. Und so nahm die blaue Leidenschaft ihren Lauf…
//Basi//

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